VOLVO CONSTRUCTION EQUIPMENT

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VOLVO CONSTRUCTION EQUIPMENT

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STABILITÄT ÜBERZEUGT  – SEIT ÜBER 40 JAHREN

Volvo, Weltmarktführer in Radladern und knickgelenkten Muldenkippern, investiert weiter in Makino-Maschinen. In einem kleinen Winkel des riesigen Volvo-Werks im schwedischen Eskilstuna steht eine Reihe von sechs Makino a92. In dieser automatisierten Fertigungslinie werden Getriebegehäuse für Radlader bearbeitet. Volvo ist äußerst zufrieden mit der Stabilität und Zuverlässigkeit der Makino-Maschinen.

Volvos Baumaschinensparte, die Volvo Construction Equipment (CE), ist Weltmarktführer in knickgelenkten Muldenkippern, so genannten Dumpern, und Radladern und weltweit einer der größten Hersteller von Baggern, Straßenfertigern und kompakten Baumaschinen. Die Maschinen werden in unterschiedlichsten Industriezweigen eingesetzt, vom Steinbruch, über die Öl- und Gasindustrie, den Industrie- und Straßenbau bis hin zu Materialhandling und Forstwirtschaft. In Eskilstuna produziert Volvo CE Getriebe für Radlader und Motorgrader, ebenso wie Achsen für Radlader und knickgelenkte Dumper, die anschließend in Schweden, Brasilien und den USA montiert werden. In einer der Fertigungslinien der weitläufigen Fabrik bearbeiten sechs vollautomatisierte horizontale Bearbeitungszentren vom Typ Makino a92 Getriebegehäuse für Volvo Radlader vom relativ kleinen L50F bis zum großen L220F.

Håkan Wallin, ein strategischer Einkäufer bei Volvo CE, erinnert sich, warum man sich 2007-2008 in Eskilstuna für die a92 entschieden hat: „Wie immer schickten wir verschiedenen Anbietern unsere Ausschreibungen zu. Wir prüften alle Angebote auf die technischen und kaufmännischen Anforderungen hin, die wir in unseren Anfragen abgesteckt hatten. Nach der Endverhandlung mit drei möglichen Lieferanten und nach langen internen Diskussionen fiel die Wahl auf Makino. Einer der entscheidenden Faktoren war dabei die Stabilität der Maschinen. Uns war das sehr wichtig, zusammen mit weiteren Faktoren wie Produktivität, Preis, Beratung und Service.“ In Schweden bauten dann Techniker von Johan Nordström Verktygsmaskiner (JN), Makinos schwedischer Vertretung, die sechs a92 auf und integrierten sie in ein Flexibles Fertigungssystem von Fastems mit zentraler Werkzeugverwaltung. Bengt Svensson, Serviceleiter bei JN, war die Idealbesetzung, um Installation, Inbetriebnahme und Kundendienst zu koordinieren, denn bevor er bei JN anfing, hatte er 22 Jahre lang bei Volvo CE in Eskilstuna gearbeitet. Håkan Wallin: „Wenn Sie derartige Anlagen anschaffen, steckt der Teufel im Detail. Aber in diesem Fall konnten wir die geringen Schwierigkeiten mit der Hilfe von Makino Hamburg und JN reibungslos überwinden. Die Inbetriebnahme der Maschinen lief sehr gut; wir hatten auch einen sehr engagierten Mann von Makino Hamburg hier, der einen ausgezeichneten Job gemacht hat.“ Die Fertigungslinie der a92 läuft mittlerweile seit mehr als drei Jahren einwandfrei. Anders Mezö, Supervisor bei Volvo CE, und Teamleiter Göran Ackeberg sind beide mit der Leistung sehr zufrieden.

Göran Ackeberg: „Die Maschinen arbeiten sehr gut. Wir haben die Stabilität bekommen, die wir wollten, ebenso wie die Bearbeitungsgenauigkeit. Auch mit dem Service von JN sind wir sehr zufrieden.“Die Verteilergetriebegehäuse werden aus Sphäroguss geschmiedet und zur Feinbearbeitung auf den a92 nach Eskilstuna transportiert. Die Fertigungslinie arbeitet im Dreischichtbetrieb von Montag bis Freitag mit drei oder vier Mann pro Schicht. Göran Ackeberg sieht die Arbeitsteilung so: „Fastems ist der Kopf, die Makino-Maschinen das Herz und wir sind die Beine dieses Systems.“

Nach abgeschlossener Bearbeitung werden die Gehäuse gespült und eingelagert, bereit für eine absatzorientierte Montage und Abschlusstests auf dem hausinternen Prüfstand.Nicht weit entfernt von der a92-Fertigungslinie stehen drei ältere MakinoMaschinen: zwei A77 und eine A66, auf denen Ventile gefertigt werden. Die A77 wurden in den späten 90er Jahren installiert, die A66 im Jahr 2004. Auch mit ihren Leistungen ist Volvo CE vollauf zufrieden. Doch sind diese drei Bearbeitungszentren geradezu Youngster im Vergleich zu der Makino C40, die sich in einer anderen Ecke des 65.000 m² Werks versteckt. Diese Werkzeugschleifmaschine aus dem Jahr 1964 arbeitet immer noch tadellos. Derartig beständige Stabilität und Präzision hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck, ganz im Sinne des Makino-Slogans „long-lasting partnership“, einer langfristigen Partnerschaft.

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